Neben Koordination der Projektdokumentation, des Berichtswesens und der Terminplanung ist es das Ziel des Projektmoduls, in der engen Zusammenarbeit mit PQM-2000 (Qualitätsmanagement / Regulatory Affairs) und PQM-3000 (HTA) die Projektpartner bei der Umsetzung der normativen Anforderungen zu unterstützen, die durch die anzuwendenden Gesetze (MPG, MDD) und Normen (ISO 13485.2003 "Qualitätsmanagement", ISO 14971:2000 "Risikomanagement") festgelegt werden. Der spezielle Schwerpunkt wird auf die Qualitätssicherung im Bereich der Softwareentwicklung gelegt. Um die Validierbarkeit und Zulassungsfähigkeit des Gesamtsystems sicherzustellen, wird ein Vorgehensmodell entwickelt, das die Qualitätssicherungsmaßnahmen für den Software-Entwicklungsprozess integriert. Den Projektpartnern werden standardisierte Methoden, Checklisten, Dokumentationsformen und Freigabeverfahren zur Verfügung gestellt, so dass projektbegleitend die Nachweisdokumentation im Sinne der normkonformen Prozessabwicklung geführt werden kann. Bezogen auf die Berichterstattung gegenüber dem Fördermittelgeber koordiniert das PQM alle Reportingmaßnahmen insbesondere an jenen Meilensteinen, an denen die Ergebnisse mehrerer Teilprojekt zusammengefasst und in einheitlicher Form dargestellt werden müssen.
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Die formalen Anforderungen werden in die einzelnen Teilprojekte kommuniziert (Modul-Coaching) und in das Gesamtprojekt integriert (Systemintegration). Dazu wird ein Dokumentenmanagementsystem XERI der PLATO AG eingesetzt, die nach GAMP validiert wurde und nachweißlich alle Anforderungen an eine PMS zur Aufbewahrung von GMP-relevanten Dokumenten erfüllt. Den Projektpartnern wird dadurch eine solide Plattform für Dokumenten- und Maßnahmenmanagement, sowie für die projektbezogene Kommunikation/Koordination gegeben. Die UniTransferKlinik unterstützt die Partner bei der Verifizierung und Validierung der entwickelten Softwareprodukte und bei der notwendigen Projektreporting.
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