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Der Grüne Tee wird nicht nur in China und Japan, sondern auch in einigen Provinzen Indiens angebaut. Häufig überschneiden sich die Anbaugebiete für Grünen und Schwarzen Tee, denn beide Teesorten entstehen aus der gleichen Pflanze. Unterschiede ergeben sich lediglich bei der Fermentierung.

Anbaugebiete für Grünen Tee in Japan

In Japan findet der Grüne Tee vor allem in der Mitte des Landes ideale Anbaubedingungen. Das Hauptanbaugebiet findet sich dort ebenfalls. Darüber hinaus gibt es im Süden Japans, wie in Hondo, Kiuschu und Schikoku verschiedene Teeanbaugebiete. Dabei stammt der Grüne Tee ursprünglich eigentlich aus China. ...weiterlesen "Grüner Tee – Anbaugebiete in großer Vielfalt"

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Der Grüne Tee entsteht, genau wie der Schwarze Tee, aus der Teepflanze Camellia sinensis. Lediglich hinsichtlich Oxidation und Fermentierung ergeben sich beim Grüntee Unterschiede zum Schwarztee. Während der Schwarztee sehr lange fermentiert, verzichtet man beim Grüntee darauf komplett. Er ist schon seit dem sechsten Jahrhundert vor Christus bekannt und stammt ursprünglich aus China. Im Laufe der Zeit arbeitete man immer wieder an Verbesserungen der Zubereitung, so dass sich diese stetig weiter entwickelte. Die heutige Form der Zubereitung erreichte man erst in der Zeit der Ming-Dynastie, die von 1368 bis 1644 andauerte. In Europa kam der Grüne Tee dann ab dem 16. und 17. Jahrhundert auf.

Wie wird Grüner Tee hergestellt?

Wie eingangs erwähnt, verzichtet man bei der Herstellung von Grünem Tee auf die Fermentierung und Oxidation. Grüner Tee muss zwar ebenfalls welken, wird anschließend aber kurz erhitzt, so dass die Fermentation gar nicht erst einsetzen kann. Dadurch bleiben die enthaltenen Inhaltsstoffe eingeschlossen, so dass sie sich nicht umwandeln können, etwa in Aromastoffe. ...weiterlesen "Grüner Tee: Was versteht man darunter?"

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